Testosteron Topical mal genauer betrachtet

March 7th, 2010

Testosteron ist ein Hormon, welches natürlicherweise in Männern zu finden ist; es ist wichtig für viele Vorgänge im TestosteronKörper, beispielsweise für das Wachstum, die männlichen Geschlechtsorgane und die typisch männlichen Charakteristika. Ein Mangel von Testosteron kann einige negative Nebenwirkungen haben, etwa verminderte sexuelle Lust und Fähigkeit, extreme Müdigkeit, Depressionen, brüchige Knochen und den Verlust der männlichen Charakteristika wie etwa die tiefe Stimme. Ein Weg, diese niedrigen Levels von Testosteron zu behandeln, ist die Verwendung von Testosteron Topical, ein Gel, welches durch die Haut aufgenommen wird.

Sie sollten in jedem Fall it Ihrem Gesundheitsexperten sprechen, bevor Sie sich entscheiden, Testosteron Topical einzunehmen. Nennen Sie ihm jedwede Arznei, gegen die Sie allergisch reagieren, oder sagen Sie ihm, ob Sie Diabetes, Schalfapnoe, chronische Atemschwierigkeiten, Leber- oder Nierenkrankheiten oder Übergewicht haben. Dies könnte nämlich dazu führen, dass Sie eine bestimmte Art von Dosierung benötigen, oder aber die Einnahme von Testosteron Topical könnte unsicher für Sie könnte auch unsicher sein. Es sollte des Weiteren auch nicht eingenommen werden, sofern Sie unter Prostata- oder männlichem Brustkrebs leiden.

Testosteron Topical sollte morgens angewendet werden, um auf den Schultern und den oberen Armen die Haut zu reinigen, trocknen und zu schützen bzw. zu reparieren. Geben Sie dem Gel die Möglichkeit etwa 5 Minuten einzuziehen bevor Sie sich anziehen, waschen Sie Ihre Hände ordentlich mit Seife und Wasser im Anschluss an das Auftragen. Versuchen Sie die Stellen, auf denen Sie das Gel aufgetragen haben, so stark zu bedecken wie Sie können, und vermeiden Sie den Kontakt dieser Stellen mit anderen Menschen. Wenn jemand mit der behandelten Stelle in Kontakt kommt, dann sollte die Person umgehend die Kontaktstelle mit Seife und Wasser waschen.

Machen Sie regelmäßige Bluttests. Vermeiden Sie Schwimmen, Baden oder Duschen für mindestens 5 Stunden nachdem Sie sich eingecremt haben. Testosteron Topical kann einige ernst zu nehmenden Nebenwirkungen haben, unter anderen:

  • Brustvergrößerung und/oder -Schmerzen
  • vermindertes sexuelles Verlangen
  • Akne
  • Haarausfall
  • Depression
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlagen
  • trockene Haut
  • Anschwellen der Hände, Füße, der Knöchel oder unteren Beine
  • Aemprobleme, insbesondere während des Schlafens
  • Erektionen, die häufig auftreten oder zu lange anhalten
  • Schwierigkeiten beim Urinieren
  • Schwacher Urinfluss
  • Plötzliches Bedürfnis zu urinieren
  • Häufiges urinieren, vor allem in der Nacht

Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine von diesen Nebenwirkungen bei sich feststellen.
Testosteron Topical darf nicht von Frauen verwendet werden und schwangere Frauen dürfen damit auch nicht in Kontakt kommen, weil es Geburtsschäden bei Ungeborenen hervorrufen kann.
Die gute Nachricht bezüglich Testosteron Topical ist, dass es extrem effektiv ist und die meisten Männer (und Ihre Partnerinnen!) werden staunen über die Resultate.

Ursachen von Pilzinfektionen

February 25th, 2010

Pilze sind sehr verbreitet auf der menschlichen Haut und in den feuchten Regionen des Körpers wie etwa Mund und Vagina. Etwa 20%-50% der Frauen tragen Pilze in Ihrer vaginalen Zone. Eine Pilzinfektion geht beispielsweise auf den Pilz namens Candida zurück, welcher am häufigsten für Vaginitis oder Candida Albicans verantwortlich ist.

Hier sind ein paar Ursachen, warum einige Frauen häufiger unter Pilzinfektionen leiden als andere.

  • Pilzinfektionen entwickeln sich dann, wenn neue Pilzbakterien in die vaginale Zone eintreten oder wenn es eine starke Vermehrung der bereits vorhandenen Pilze im Verhältnis zu den anderen (natürlichen) Bakterien in der Vagina gibt. Das führt zu Irritationen an der Vagina (Vaginitis), welche durch die Einnahme von Antibiotika entstehen können. Beispielsweise Infektionen des Harntrakts, der Atemwege andere Typen von Infektionen sowie immunosuppressive Arzneien können dazu führen, dass sich Pilze stark vermehren, welche dann in die Vagina eindringen und dann die entsprechenden Irritationen hervorrufen.
  • Vaginale Pilzinfektionen können auch das Ergebnis von Verletzungen im Inneren der Vagina, etwa durch Chemotherapien, hervorgerufen werden. Frauen mit einem unterdrückten Immunsystem sind eher empfänglich für Pilzinfektionen und entwickeln Infektionen häufiger als Frauen mit einem normalen Immunsystem.
  • Andere Faktoren, die eine Pilzinfektion hervorrufen können, sind beispielsweise Diabetes Mellitus, Schwangerschaft sowie die Einnahme von oralen Verhütungspillen. Das Benutzen von vaginalen Duschen und parfümierte vaginale Hygienesprays können das Risiko einer Pilzinfektion ebenso steigern.

Es ist wichtig zu wissen, dass Pilzinfektionen in der Regel nicht sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind. Das liegt daran, dass Candida permanent in der Vagina vorhanden ist und die Pilzinfektion auch bei Frauen auftreten kann, die gar nicht sexuell aktiv sind.

Es kann schwierig sein, vaginale Pilzinfektion zu diagnostizieren, da die Symptome eher unspezifisch sind; Frauen leiden in der Regel unter einem Juckreiz in der Vagina und/oder um die Vulva-Zone. Andere Symptome wie Brennen, Schmerzen (insbesondere auch während des Sex) sowie ein vaginaler Ausfluss sind gängig und weisen darauf hin, dass man dies sofort behandeln sollte.

Weil Pilzinfektionen sehr verbreitet sind, ist es nicht schwierig ein entsprechendes Medikament zu finden. Manche Frauen benutzen Cremes, wenn Candida selbst offensichtlich wird. Andere benutzen lieber Langzeitlösungen wie etwa Diflucan, eine Tabletten-Behandlungsform, die auch vor weiteren Pilzinfektionen schützt.

Tyra Banks talks with Michelle Landry about herpes.

February 16th, 2010

Cialis

February 16th, 2010

LUST UND LIEBE

February 16th, 2010

Wie Sie Herpes dauerhaft beseitigen

February 15th, 2010

Der Herpes Simplex Virus (HSV) kann Infektionen im Mund, Gesicht, den Genitalien, der Haut, am Gesäß und in der Herpesanalen Zone hervorrufen. Es gibt zwei verschiedene Arten von HSV:

  • Typ I – Auch als Lippenherpes bekannt, führt dieser Herpes zu Infektionen in der oralen Gegend und lässt Fieberbläschen entstehen. Oral Herpes ist stark übertragbar sobald man mit der herpetischen Stelle in Kontakt kommt. HSV kann übertragen werden ungeachtet dessen, ob Symptome sichtbar sind oder nicht, aber am ansteckendsten sind Menschen dann, wenn man die kleinen Bläschen direkt sehen kann.
  • Typ II – Tritt meistens unterhalb des Bauches auf bis hin in den Genitalbereich. Genitalherpes ist auch hochgradig ansteckend und wird durch Sex übertragen. Wenn man sich einmal angesteckt hat, dann treten nach etwa zwei Wochen die Symptome auf: Juckreiz, Kribbeln, anschließend auch Rötungen der Haut und dann Bläschen.

Beide Typen von HSV sind extrem ansteckend und können die Haut an jeder Stelle des Körpers infizieren. Unabhängig davon, wo der erste Ausbruch stattfindet – die Fieberbläschen werden an derselben Stelle auftreten.  Die Symptome können einmal im Monat, einmal im Jahr oder nur gelegentlich wiederkehren.
Wenn Sie die Infektion das erste Mal bekommen, dann geht der Virus in Ihre Nervenzellen und wandert dann bis er an einem Ort ankommt, der sich Ganglion nennt, wo es dann ruht. In Zeiten, wenn der Virus sich wieder reproduziert, wandert er die Nerven entlang hin zur Haut, wo dann wieder Bläschen entstehen. Der genaue Mechanismus dahinter ist nicht wirklich klar, aber manche Herpeserkrankungen gehen einher mit:

  • Fieber, Erkältung oder Grippe
  • Stress
  • Ultravioletter Strahlung (Sonneneinstrahlung)
  • Veränderungen im Immunsystem
  • Hauttraumata
  • Manchmal gibt es keine Anzeichen, warum die Infektion wiederkehrt

Sie können Herpes behandeln, indem Sie verschiedene Cremes oder Tabletten nehmen, die die Infektion direkt behandeln. Generic Zovirax beispielsweise wird stark empfohlen und ist effektiv, sicher und jeder kann sich leisten, es in der Online Apotheke zu bestellen.

Wie man Impotenz behandelt

February 4th, 2010

Impotenz, auch als erektile Dysfunktion bekannt, ist die Unfähigkeit des Mannes eine Erektion lang genug aufrecht zu Impotenzbehandlungerhalten, um den Geschlechtsakt bis zum Ende durchzuführen, oder aber die Unfähigkeit des Mannes eine Erektion in Folge sexueller Stimulation zu bekommen. Impotenz betrifft zwischen 10 bis 15 Millionen Amerikaner, aber die gute Neuigkeit ist, dass Impotenz behandelbar ist.
Als erstes ist es wichtig für Sie, mit Ihrer Partnerin offen über Ihre Impotenz zu sprechen. Offene Kommunikation ist wichtig und das Sprechen mit Ihrer Partnerin wird dazu führen, dass Sie sich von Frustrationen befreien sowie von anderen Problemen, die sogar zu schwerwiegenden Eheproblemen führen könnten. Auch das Aufsuchen eines Sextherapeuten könnte hilfreich sein, um sexuelle Tipps zu bekommen.

  • Operationen – Es gibt zwei verbreiternde Techniken, welche beide ähnliche Ergebnisse erzielen: Der freie Fett-Transfer (Lipo-Skulptur) und das Hautgewebeverfahren (Gewebetransplantation). Das Verfahren des Fett-Transfers sieht vor, dass der Penis mit Fettgewebe gefüllt wird, welches vom eigenen Körper entnommen wird. Es gibt auch einige Implantationsoptionen, um den Penis zu Verlängern. Eine von diesen sieht vor, einen aufblasbaren Baustein in den Schaft zu Implantieren. Einige sind in der Apotheke erhältlich oder aber in Online-Shops. Der populärste Bestandteil ist das Vakuum, auch als „Extender“ bekannt.
  • Medikation – Ein anderer Weg, um ED zu behandeln ist mit Arzneien, etwa Generic Viagra. Generic Viagra und andere, ähnliche Medikamente wurden dafür hergestellt, um dem Mann zu helfen, erregt zu werden und eine lang anhaltende Erektion zu bekommen.
  • Psychotherapie – In manchen Fällen, sind erektile Dysfunktion und andere sexuelle Dysfunktionen auf psychologische Probleme zurückzuführen. Dies kann beispielsweise mit anderen Erkrankungen zusammenhängen oder aber mit traumatischen Erfahrungen wie etwa eine schlechte Beziehung, der Tod der Frau oder Missbrauch. In jedem Fall wird dringend empfohlen, professionelle Hilfe anzunehmen, wodurch die Situation dauerhaft verbessert werden kann.

Einfache Wege, um mit erektiler Dysfunktion umzugehen

January 25th, 2010

Erektile Dysfunktion kann ein sehr peinliches Problem sein. Es kann beides beschädigen: Das Sexleben und den Stolz. erektile DysfunktionAber es gibt so viele Möglichkeiten, um damit umzugehen. Es ist wichtig, dass man immer im Hinterkopf behält, dass es Lösungen gibt, und manche können sogar Spaß machen…

•    Rollenspiele – Erektile Dysfunktion kann manchmal ein psychologisches Problem sein. Sich vorzustellen, dass man jemand anderes ist beim Sex, kann manchmal helfen, das Problem abzuschütteln; gleichzeitig haben Sie dadurch die Möglichkeit, sich dem Sex mal auf eine andere Art und Weise anzunähern als sonst üblich. Und wenn Sie erst einmal die Rolle des Paars angenommen haben, welches Sie immer sein wollten, dann werden Sie vielleicht so sehr von der Idee angeturnt sein, dass Ihre Probleme im Handumdrehen gelöst sind.

•    Trinken und rauchen Sie weniger – Trinken und Rauchen kann es für den Mann schwieriger machen, seine Erektion aufrecht zu erhalten, weil beides den Blutfluss im Körper verringert. Auch wenn ein bisschen Alkohol die Libido steigern kann, muss dringend darauf hingewiesen werden, dass zuviel davon die Libido komplett verschwinden lassen kann. Versuchen Sie, weniger Alkohol zu trinken und hören Sie am besten im Ganzen mit dem Rauchen auf.

•    Medikation – Wenn Sie glauben, dass es sich bei Ihrer erektilen Dysfunktion um ein physisches Problem handelt, dann ist es eine gute Idee mit einem Mediziner darüber zu sprechen, um sich unterschiedliche Medikamente empfehlen zu lassen. Es gibt eine ganze Bandbreite an Arzneien, die allesamt helfen, erektile Dysfunktion zu behandeln – etwa Viagra, Lovex und Levitra. Und wenn Sie sich dafür entscheiden, Medikamente zu nehmen, dann gibt es keinen Grund, warum Sie nicht mehr Spaß haben könnten!

•    Akupunktur – Sexuelle Erregung hat eine ganze Menge mit dem Geisteszustand zu tun. Wenn Sie gestresst oder angespannt sind, dann kann es sehr hart für Ihren Körper sein, das zu tun, was er möchte. Akupunktur ist ein natürlicher Weg, um sich von Stress zu befreien und dem Körper beim Entspannen zu helfen.

•    Massage – Dies ist ein anderer Weg, um sich zu entspannen. Gehen Sie regelmäßig zu einer Masseurin, um Ihre Anspannung grundsätzlich zu senken. Oder noch besser: Lassen Sie sich von Ihrer Partnerin eine intensive, sinnliche Massage geben, welche Sie nicht nur entspannen wird, sondern gleichzeitig auch erregen.